Realistische Übung der Jugendfeuerwehr
icon.crdate01.06.2026
Am Samstagvormittag (30.05.) heulten für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr virtuell die Sirenen: Eine unangekündigte Alarmübung forderte den Feuerwehrnachwuchs auf einem Ackergelände. Neben der Brandbekämpfung stand auch die medizinische Erstversorgung in Zusammenarbeit mit dem DRK im Fokus.
Am vergangenen Samstag wurden unsere Jugendlichen kurz nach 09:00 Uhr zu einer Übung alarmiert. Gemeldet war ein Kleinbrand auf einem Acker.
Bereits auf der Anfahrt machten sich die Jugendlichen mit der Örtlichkeit vertraut und überlegten gemeinsam, wie die Lage am besten in den Griff zu bekommen ist.
Vor Ort bestätigte sich die angenommene Lage: Ein Kleinbrand auf einem Acker. Durch das schnelle und kontrollierte Vorgehen konnte das Feuer zügig gelöscht werden.
Auch ein verletztes Kind mit Verbrennungen wurde an der Einsatzstelle vorgefunden und durch den Rettungswagen versorgt.
Doch warum diese besondere Übung?
Die ortsansässige Familie Löffelmann wollte unserer Jugendfeuerwehr eine möglichst realistische Übung ermöglichen. Zusätzlich überreichte die Familie eine Spende in Höhe von 200 €. Dafür sagen wir von Herzen Danke!
Im Anschluss an die Übung wurde sogar noch gemeinsam gegrillt.
Jugendwart Nils Maier betont, wie wichtig solche Chancen für die Jugendfeuerwehr sind, um Abläufe realitätsnah zu üben und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Er sprach der Familie Löffelmann seinen großen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen aus.
Ein ebenso großer Dank geht an das JRK Rauenberg vom DRK Ortsverein Rauenberg, das uns — wie schon so oft — mit dem Rettungswagen unterstützt hat.








